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Die Frage deines Studi- Lebens: die Forschungsfrage

Die Kunst des Zitierens muss jeder beherrschen, der eine wissenschaftliche Arbeit verfasst. Da gibt es heutzutage keine Kompromisse mehr, dass wird vorausgesetzt und wehe dem, der sich nicht dran hält. Doch richtiges Zitieren ist gar nicht so leicht.

Zuerst einmal beim Lehrstuhl nachfragen

Es gibt verschiedene Regeln zum Zitieren, zum Beispiel das deutsche Zitiersystem oder das Harvardsystem (das amerikanische System). Die deutsche Zitierweise setzt die Quelle als Fußnote am Ende der Seite, die amerikanische fügt sie direkt an der zitierten Stelle in den Fließtext ein.

Diese beiden Zitiersysteme sind die, die am häufigsten verwendet werden. Viele Lehrstühle jedoch kochen ihr eigenes Süppchen und haben ihre eigenen Zitierregeln. Deshalb musst du dich unbedingt, ehe du zu schreiben beginnst,  nach den speziellen Zitierregeln deines Lehrstuhls erkundigen. Wenn du dabei bist, kannst du auch gleich nach den Formatierungsregeln fragen, denn auch die Formatierung einer Bachelorarbeit muss nach Regeln erfolgen.

Du baust auf der Arbeit anderer auf

Jede neue wissenschaftliche Arbeit – und damit auch die deine – fußt auf dem, was andere schon vor dir erforscht und niedergeschrieben haben. Das bedeutet für dich, der du dich im Laufe deiner Forschung durch Dutzende von Büchern, durch Primär- und Sekundärliteratur durchgewühlt hast: Sobald du auf etwas Bezug nimmst, worüber ein anderer vor dir schon berichtet hat, musst du diesen Autor akribisch genau zitieren mit Angabe des Namens, des Ortes, des Jahres, des Titels und der Seite des Werkes.

Direkte und indirekte Zitate

Egal, welche Art Arbeit du schreibst, du wirst mehr indirekt als direkt zitieren. Denke trotzdem daran, dass du beim direkten Zitieren pedantisch genau auf die richtige Rechtschreibung und Grammatik achten musst. Direkte Zitate stehen immer in Anführungszeichen. Willst du einen Teil des Satzes in deinen Fließtext einbinden, so musst du jede Grammatikänderung und jede Hinzufügung von Worten durch das Setzen von eckigen Klammern kennzeichnen.

Indirektes Zitieren und seine Bedeutung

Wenn du indirekt zitierst, dann gibst du die Meinung, die Erkenntnisse oder die Gedanken, die irgendwann mal ein kluger Kopf von sich gegeben hat, wieder, jedoch nicht im gleichen Wortlaut. Auch hier musst du, genau wie beim direkten Zitat, die Quelle direkt danach angeben. Allgemeine Tatsachen, die sich in vielen Veröffentlichungen finden, müssen übrigens nicht zitiert werden. Oftmals lassen sich indirekte Zitate besser in den Fließtext der eigenen wissenschaftlichen Arbeit einbinden als direkte Zitate.

Welche Quellen gibt es?

Quellen sind alle veröffentlichten Werke in Form von Printmedien, also Bücher, Fachbücher, Aufsätze, Paper, Zeitschriften. Eine Quelle ist aber auch das Internet! Darauf musst du auf jeden Fall achten, denn das Zitieren von Internetquellen ist ebenso unerlässlich wie das Zitieren der anderen Quellen. Bei Printmedien werden Autor, Titel und das Erscheinungsjahr angegeben. Für Internetquellen gilt dies ebenso, hier jedoch musst du auch noch Angaben zum Abrufdatum hinzufügen.

In jedem Fall solltest du beim Zitieren keine Kompromisse machen und Acht geben. Es sollen ja schon Leute unter Plagiatsverdacht gestanden haben, die nur aus Versehen falsch zitiert haben…

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Die Frage deines Studi- Lebens: die Forschungsfrage

Siehst du es schon? Das Licht am Ende des Tunnels? Den silbernen Streif am Horizont, der dir freudig entgegen blitzt? Es ist das Ende deines Studiums, der Bachelor- oder der Masterabschluss. Doch ehe du dich mit einem beeindruckenden akademischen Titel schmücken kannst, musst du noch eine Sache hinkriegen: deine Abschlussarbeit. Leicht gesagt. Denn ehe du die Arbeit in Angriff nehmen kannst, musst du erst einmal wissen, wovon sie handeln soll.

Du brauchst eine richtig gute Forschungsfrage!

Ja, wenn man sich die nur so leicht aus den Ärmeln schütteln könnte. Doch ein gutes Thema mit einer noch besseren Forschungsfrage will gefunden sein. Sicher kommt es dir manchmal so vor, als gäbe es Gigantilliarden von Themen, die sich eignen würden. Am nächsten Tag fällt dir möglicherweise rein gar nichts ein und in deinem Kopf herrscht eine Leere wie in einer Geisterstadt, über deren Straßen die Tumbleweeds treiben. Doch es gibt Möglichkeiten, sich zu der eigenen, besten Forschungsfrage ever durchzubeißen.

Wofür interessierst du dich?

Beginne zunächst damit, dir zu überlegen, welche Themen oder welches Thema dich am meisten interessiert. Es ist nicht sinnvoll eine wissenschaftliche Arbeit über etwas zu schreiben, für das man null Interesse hat, denn dann fehlt die Motivation. Motiviert zu sein ist aber der beste Motor zum Schreiben einer guten Abschlussarbeit. Vielleicht weißt du ja schon, in welche Richtung deine Forschungsfrage gehen könnte. Nun musst du nur noch systematisch vorgehen:

Brainstorming hilft immer!

Nimm dir einen Zettel und schreibe alle Fragen auf, die dir zu einem Themenbereich einfallen und die dich interessieren. Es macht nichts, wenn du dieselbe Frage zweimal in anderer Form niederschreibst. Es geht nur darum, einen großen Fragenkatalog zu dem Thema zu finden, das dich interessiert. Nun schau dir alle diese Fragen genau an und sortiere sie. Du wirst erkennen, dass sich wiederum Schwerpunkte ergeben. Vielleicht kannst du sogar schon eine Frage herausdestillieren, die der Vorläufer deiner Forschungsfrage sein kann.

Du bist immer Teil eines Ganzen

In der Bachelorarbeit oder auch Masterarbeit wirst du stets an einem großen Wissenschafts-Puzzle mitarbeiten. Alle die unzähligen Abschlussarbeiten zu verschiedensten wissenschaftlichen Thematiken sind kleine, wichtige Teile, um einen Forschungsbereich detailliert zu bearbeiten. Das bedeutet, dass du letztendlich immer einen Teilbereich einer großen Thematik bearbeiten wirst. Dies sollte dir auch klar sein, wenn du dabei bist, deine Forschungsfrage zu finden.

Literatur oder Empirie? Das ist hier die Frage!

Es gibt zwei mögliche Arten von Abschlussarbeiten. Beide haben mit der Methodik deiner Arbeit zu tun:  Literaturarbeiten oder empirische Arbeiten. Du solltest dir vorher schon überlegen, welche Art Arbeit du erstellen willst, denn dies ist auch wichtig für die Findung deiner Forschungsfrage. Es gibt Forschungsfragen, die man mit der vorhandenen Fachliteratur bearbeiten kann. Und es gibt Fragen, die lassen sich nur beantworten, indem du selbst Daten sammelst (mit Experimenten, Fragebögen und dergleichen). Eine gute Vorbereitung und gegebenenfalls eine Statistik-Beratung  sind hier auf alle Fälle wichtig!  

Von der Forschungsfrage zur These

Du bist nun soweit und hast eine Forschungsfrage gefunden, die du gerne bearbeiten würdest. Nun musst du diese Frage formulieren. Dazu solltest du ein paar Punkte beachten. Formuliere deine Forschungsfrage so genau wie möglich, bleib auf keinen Fall im Allgemeinen. Achte darauf, dass du nicht missverständlich formulierst. Formuliere einfach und klar verständlich. Deine Forschungsfrage sollte Raum für eine Antwort geben, die anhand deiner Forschungsarbeit von allen Seiten beleuchtet wird.

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Vom Bauplan einer Bachelorarbeit oder Masterarbeit


Du hast es schon sehr weit geschafft und stehst kurz vor deinem Bachelor – oder Masterabschluss. Zudem hast du dir eine interessante Forschungsfrage gesucht, Untersuchungen angestellt, darüber recherchiert und interessante Ergebnisse erhalten. Jetzt muss „nur“ noch die Abschlussarbeit geschrieben werden, dem ein Lektorat und Korrekturlesen einer Masterarbeit oder Bachelorarbeit folgt. Da sitzt du nun mit all den vielen „Einzelteilen“ deiner Forschungsarbeit, wie ein kleines Kind inmitten eines riesigen Bergs von Bauklötzen. Eines ist klar:

Du brauchst einen echt guten Plan!

Eine Bachelorarbeit oder Masterarbeit soll dem Leser deine Forschungsarbeit so aufzeigen, dass er sie nachvollziehen kann. „Übersichtlichkeit“ ist also sehr wichtig. Ehe du mit dem Aufbau und der Gliederung deiner Arbeit beginnst, erkundige dich bei deiner Fakultät, welche Vorgaben es gibt.

Mit dem Titelblatt geht‘s los.

Verwende viel Liebe bei der Gestaltung deines Titelblattes. Weil dein Betreuer auch nur ein Mensch ist, wird ihn ein korrekt gestaltetes Titelblatt mit Titel (gegebenenfalls Untertitel) der Arbeit, deinem Namen, deinem Studiengang und Immatrikulationsnummer erfreuen. Schönheit ist nie ein Fehler, deswegen kannst du dein Deckblatt auch mit einer passenden Abbildung oder Illustration verschönern.

Informationsblatt

Neben dem Titel deiner Arbeit, deinen persönlichen Angaben und deinem Studienfach, fügst du Informationen über deine Dozenten auf dem Informationsblatt bei. Datum nicht vergessen! Ob du ein Vorwort oder eine Danksagung schreiben willst, hängt von deinem persönlichen Geschmack ab. Im Vorwort kannst du über den persönlichen Hintergrund deiner Arbeit informieren und denen danken, die dir beim Verfassen der Arbeit geholfen haben.

Im Abstract geht‘s zur Sache.

Das Abstract der Arbeit hat eine sehr wichtige Funktion. Es informiert den Leser in Kürze darüber, was ihn beim Lesen deiner Arbeit erwartet. Im Abstract muss du deine Gliederung auf Miniaturformat verkleinern. Du muss dein Thema beschreiben, deine Untersuchungen sowie das Ergebnis deiner Forschung darstellen. Erläutere, was dein Ergebnis für die Wissenschaft bedeutet. Fasse dich kurz und prägnant, denn das ist es, was der Leser eines Abstracts von dir erwartet.

Wichtige Formalien, ohne die es einfach nicht geht

Ganz wichtig: ein übersichtliches Abbildungs- und Tabellenverzeichnis sowie ein Abkürzungsverzeichnis. Ob du es an den Anfang oder ans Ende deiner Arbeit stellst, bleibt dir überlassen. Nicht unwichtig ist auch das Kapitel „Begriffsdefinitionen und Erläuterungen“. Begriffe deiner Arbeit, die einer Erklärung bedürfen, solltest du hier erklären.

Jetzt geht‘s ans Eingemachte

Nun kommt entsprechend deiner Gliederung die Einleitung, in der du in das Thema einführst und den Aufbau deiner Arbeit erläuterst. Danach folgt der theoretische Teil. Hier zeigst du auf, in welche bekannten wissenschaftlichen Erkenntnisse dein Thema eingebettet ist. Dann kommt der praktische Teil. Darin erklärst du, wo, wann, mit wem und wie du die Untersuchung durchgeführt hast. Darauf folgen die Untersuchungsergebnisse, die du erläuterst und analysierst.


Und das kommt ganz am Schluss

Im Fazit beantwortest du deine eigene Forschungsfrage mithilfe deiner Ergebnisse. Mache Vorschläge für weitere Untersuchungen. Trau dich, deine Gedanken zu deinem Forschungsergebnis niederzuschreiben, denn das zeugt von Motivation und Interesse. Nicht vergessen: am Ende kommt das Literaturverzeichnis (nach Vorgaben fragen!) und die Anhänge (Unterlagen, die einen Beitrag zu deiner Untersuchung geleistet haben).

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Von der Schwierigkeit, ein englisches Abstract zu schreiben

Das Leben als Student eines Bachelor-oder Masterstudienganges hält immer wieder neue Fallstricke bereit. Nicht genug, dass man eine Bachelorarbeit oder Masterarbeit schreiben und sich dafür ganz schön ins Zeug legen muss. Am Ende wird auch noch gefordert, dass man etwas, das zig Seiten umfasst, zu einem kleinen, handlichen Abstract zusammendampft. Und das auch noch auf Englisch.


Wie man aus viel wenig macht.


Eine Abschlussarbeit zu schreiben, ist selten ein Vergnügen. Abgesehen von der vielen Arbeit in Bibliotheken, dem Durchführen von Untersuchungen und der gründlichen Literaturrecherche, muss dann auch alles niedergeschrieben werden. Je nach Übung dauert dies mehr oder weniger lang. Hast du dann endlich viele viele Seiten produziert, stehst du vor der nächsten Aufgabe. Die kommt dir mindestens genauso schwierig vor. Du sollst deine gefühlt tausend Seiten umfassende Arbeit „zusammenfassen“ und dies dann auch noch ins Englische übersetzen.


Die Übersetzung ist nicht das Problem.


Vorneweg gesagt: Lass dich nicht von diesen beiden Wörtern, „Englisches Abstract“, nervös machen. Die Hauptarbeit liegt in der Zusammenfassung im Deutschen. Für die Übersetzung musst du dir zunächst ehrlich überlegen, ob du selber gut genug in Englisch bist. Gefragt ist hier nämlich die englische Wissenschaftssprache und die unterscheidet sich erheblich von der deutschen. Am sichersten ist es, wenn du die Übersetzung einer Bachelorarbeit mit dem dazugehörigen Abstract (oder der Masterarbeit mit Abstract) von Leuten machen lässt, die darin geübt sind und dir ein perfektes englisches Abstract liefern.


Erkenne das Wesentliche, kürze das Unwesentliche.


Wenn du beginnst, dein Abstract zu schreiben, nimm einen Schmierzettel zur Hand und versuche, die wichtigsten Faktoren deiner Arbeit stichpunktartig niederzuschreiben. Denke immer daran, dass der Leser von dem, was du ihm nun in Kürze darstellen willst, keine Ahnung hat. Wichtig ist, dass er weiß,  welcher Forschungsfrage du nachgegangen bist. Außerdem sollte der Leser den Zweck der Arbeit erfahren und die Art und Weise, wie du sie durchgeführt hast. Da ein Abstract einer wissenschaftlichen Arbeit kein Klappentext eines Buches ist, der Informationen nur anreißt, um die Spannung zu erhalten, muss dein Abstract natürlich auch das Ergebnis deiner Arbeit enthalten.


Der Bauplan deines Abstracts ist einfach.


Dein Abstract ist die Miniaturausgabe deiner Bachelorarbeit oder Masterarbeit. Daher kannst du dich getrost an deren Gliederung anlehnen. Du beginnst also mit der Darstellung der (groben) Gliederung deiner Arbeit, erklärst die Forschungsfrage und den Forschungskontext sowie die Forschungslücke, mit der du dich befasst hast. Dann stellst du deine Hypothese auf und erklärst, mit welchen Methoden und Auswertungsverfahren du diese Forschungslücke schließen willst. Schließlich beschreibst du deine Ergebnisse (positiv und negativ!) und interpretierst sie. Das Abstract sollte auch Empfehlungen für die weitere Forschung beinhalten.


Die Zauberworte lauten „präzise und kurz“.


Abstract bedeutet so viel wie „Kurzzusammenfassung“ und damit ist eigentlich alles erklärt. Halte dich ganz eng an deine Arbeit, denn ein Abstract sollte nichts enthalten, was nicht in deiner Arbeit steht. Die Länge eines Abstracts festzulegen, ist schwierig, doch sollten ein bis maximal zwei Seiten nicht überschritten werden. Und wichtig: Wenn dein Abstract ins Englische übersetzt werden soll, ist es wichtig, für die Übersetzung genug Zeit einzuplanen.

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Neues Jahr, neues Glück. Und vor allem: Zeit die guten Vorsätze in die Tat umzusetzen! Immer wieder gerne beliebt: ein neuer (Studenten-) Job. Und die gute Nachricht: Euer Nebenjob lohnt sich nicht nur finanziell, sondern kann auch für wichtige Zusatzpunkte in Eurem Lebenslauf sorgen! 

 

Dabei muss es gar nicht immer eine Tutoren- oder Hiwi-Stelle sein. Denn diese Stellenangebote Eurer Uni sind nicht nur heiß begehrt, sondern auch rar. Also brecht nicht sofort in Panik aus, wenn es auf einen Klassiker wie einen Kellner-  oder Promojob hinausläuft. Auch wenn eine solche Stelle Euer Studium auf den ersten Blick vielleicht nicht so perfekt ergänzt und auch wenig mit den in den Vorlesungen behandelten Themen zu tun hat, so könnt Ihr sie trotzdem nutzen, um Euren Lebenslauf aufzuwerten.

 

Praktische Erfahrung ist in Bewerbungen für Stellen nach dem Studium das A und O. Also ist von Euch an dieser Stelle Kreativität gefragt, um auch aus der langweiligsten Nebentätigkeit eine spektakuläre Erfahrung zu machen. Es kommt einfach auf eine gute Formulierung an! Genug geredet, jetzt möchten wir Euch ein paar Denkanstöße geben, mit denen auch der langweiligste Nebenjob gleich viel besser klingt:

 

 

Kellner, Kassierer oder Verkäufer – Egal ob Getränke servieren, Pullover falten oder Artikel abscannen, Gastronomie und Einzelhandel suchen immer nach Studenten als Aushilfen in Ihren Geschäften. Gut für Euch, denn hier lernt Ihr nicht nur Service- und Kundenorientierung, auch könnt Ihr Eure Sorgfalt und Zuverlässigkeit anpreisen, die in diesen Berufen zwingend erforderlich ist. Weiterhin dienen diese Stellen der Entwicklung Eurer Persönlichkeit und Euer kommunikativen Fähigkeiten. Das sind alles Eigenschaften, die auch Euer Arbeitgeber nach dem Studium sehr zu schätzen weiß.

 

Promoter oder Call-Center-Agenten – Zugegeben – kein Job für Jeden. Denn in diesen Jobs musst Du vor allem Eins beweisen: Deine Offenheit. Aufgeschlossen auf fremde Menschen zugehen, Offenheit zeigen, wortgewandt sprachliche Überzeugungsarbeit leisten, oft verlangt dieser Studentenjob eine Menge Biss. Auch Euer zukünftiger Arbeitgeber weiß das und so könnt Ihr ganz einfach zeigen: Ihr traut Euch etwas zu und lasst Euch nicht so schnell unterkriegen. Ein echter Pluspunkt bei Euren Soft-Skills.

 

Babysitter oder Nachhilfe – Dieser Nebenjob kann Euch später einmal Türen öffnen, nicht nur, wenn Ihr einen sozialen oder pädagogischen Studiengang habt!  Denn in dieser Art von Nebenjobs beweist Ihr Kreativität, Einfühlungsvermögen und Geduld. Allesamt sehr gern gesehene Tugenden bei zukünftigen Arbeitgebern. Ihr könnt zusätzlich natürlich auch noch mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein, Durchsetzungsvermögen und Pflichtgefühl punkten.

 

 

Ihr seht, Euer Nebenjob finanziert Euch nicht nur Euer Studentenleben, er ist auch eine tolle Möglichkeit, neben dem Studium erste praktische Erfahrungen zu sammeln. Und sofern Ihr diese dann in einem Bewerbungsgespräch auch noch richtig verkauft, ist die Sache doch eigentlich schon geritzt.

 

Viele spannende Studentenjobs findet Ihr übrigens auch in unserer Jobbörse www.studijobs.eu

 

Stay tuned!

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Die Weihnachtstage sind vorbei – das merkt man nicht nur auf der Waage, sondern auch im Geldbeutel. Aber lassen wir die ganzen Klischees mal außen vor, denn mit den folgenden Spartipps könnt Ihr zumindest Letzterem entgegenwirken:

1. Öfter mal was teilen

Habt Ihr schon mal daran gedacht, Euren Netflix-/ Amazon-/ Spotify- oder Was-auch-immer-Account ganz legal mit Kommilitonen / WG-Mitbewohnern/ Freunden oder Familienmitgliedern zu teilen? So zahlt Ihr nur noch einen Bruchteil der monatlichen Kosten selbst. Informiert Euch einfach mal auf den Seiten der entsprechenden Anbieter über diese Möglichkeiten, Ihr wärt erstaunt, wie einfach es ist. 

2. Stromanbieter wechseln

Ihr seid umgezogen und habt die bestehenden Tarife Eurer Vormieter einfach übernommen? Das ist zwar bequem, aber in der Regel auch zu teuer. Daher schaut doch einfach mal im Internet, nutzt Vergleichsangebote und überlasst den lästigen Wechsel-Stress doch einfach Eurem neuen Anbieter.

3. Studentenrabatte in Restaurants nutzen!

Natürlich möchte man nicht gleich auf alles verzichten und Ausgehen mit Freunden / Kommilitonen muss auch mal drin sein. Wusstet Ihr, dass Ihr in vielen Restaurants Studentenrabatte bekommt? Also – worauf wartet Ihr noch?

4. Macht Ungenutztes zu Geld

Second-Hand ist zwar nicht jedermanns Sache und auch wenn Ihr persönlich nicht so darauf steht: Was haltet Ihr denn davon, die ungenutzten, nicht mehr passenden Klamotten im Internet zu verkaufen? Fragt Euch nie wieder: Wohin mit unpassenden Weihnachtsgeschenken, bessert damit lieber Euren Geldbeutel ohne großen Aufwand auf.

5. Verzichtet auf unnötige Gebühren

Wusstet Ihr, dass Ihr als Student ein kostenloses Girokonto bekommt? Macht also Schluss mit unnötigen Kontoführungsgebühren.

6. Freizeit richtig gestalten

Egal ob Carsharing oder Couchsurfing. Das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten, wie Ihr auch für kleines Geld coole Trips unternehmen könnt. Außerdem gibt’s auch auf viele verschiedene Freizeitaktivitäten Studentenrabatte.

7. Clever Probemonate nutzen

Wenn Ihr Euch mal umseht, dann entdeckt Ihr, dass Ihr Euch bei den verschiedensten Anbietern kostenlose Probemonate sichern könnt, zum Beispiel auch bei audible und Maxdome.

 

Wenn Ihr noch mehr Studentenrabatte wollt, dann besucht uns doch mal auf www.studirabatte.com oder checkt unsere Empfehlungen. Falls das alles noch nicht reicht, findet Ihr auf unserer Jobbörse www.studijobs.eu übrigens auch tolle Studentenjobs!

 

Stay tuned!

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Studiblog_Studenten_Blog_Studentenblog_KoelnerHaie

Liebe Haie-Fans,

 

am Samstag, den 30.12.2017 spielen unsere Kölner Haie zum letzten Mal in diesem Jahr zuhause gegen die Grizzlys Wolfsburg.

 

Weihnachtszeit ist auch Geschenkezeit…

 

…deshalb schenken wir Euch insgesamt 6 Karten für dieses Heimspiel!

 

Und wie?

Macht uns auf Euch aufmerksam! Liked unsere Seite und kommentiert und/oder teilt unseren Facebook-Post zu den Kölner Haien! Erzählt uns, mit wem Ihr das letzte Heimspiel in diesem Jahr erleben wollt und wieso ausgerechnet Ihr die Karten bekommen solltet! Je cooler die Interaktion, desto sicherer werden wir Euch bemerken! Bis zum 26.12.2017, 23:00 Uhr, habt Ihr die Möglichkeit, Karten für dieses Spiel von uns geschenkt zu bekommen.

 

Die glücklichen Haie-Fans werden wir ab dem 27.12.2017 wie immer privat benachrichtigen.

 

Stay tuned!

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Schreibblockade – Die blanke Panik in der Bachelorarbeit und Masterarbeit

Das Leben kann so hart sein. Vor allem als Student. Das Geld reicht hinten und vorne nicht, die Kommilitonen nerven, die Professoren erscheinen von Mal zu Mal rätselhafter und dein Haar sieht einfach fürchterlich aus. Doch es kann noch schlimmer kommen. Ich sage nur: Du, ein leeres Blatt und eine Schreibblockade. Doch dagegen lässt sich einiges unternehmen.


Zu viel im Kopf führt zur Schreibblockade

Dein Kopf ist vollgestopft mit Informationen. Dein Kopf birst geradezu von Untersuchungen, Analysen, Literaturrecherchen und echt coolen Ergebnissen. Doch du weißt nicht, wie du es zu Papier bringen sollst. Mindmaps und ähnliches können helfen, alles etwas zu systematisieren und eine Struktur herzustellen. Wer darüber schon hinaus ist, kann sich vom Kapitel zum Unterkapitel überlegen, was er schreiben will – bis in den letzten Absatz hinein. Die Feingliederung nimmt dir die Angst vor der weißen Seite und bringt Ordnung in deinen Kopf.


Weg mit dem Druck

Bleib auf keinen Fall stundenlang auf deinem Sessel vor dem Bildschirm sitzen. Wenn du wie ein verängstigtes Kaninchen auf den Monitor starrst, verwandelt sich dein Wissen in einen homogenen Brei. Das bringt gar nichts. Steh auf und mach´ dir lieber einen Kaffee. Geh ein paar Schritte herum, unternimm einen kleinen Spaziergang, tanke frische Luft. Ablenkung macht den Kopf wieder frei.


Deine Kreativität kommt zurück

Wenn du schon zwanzigmal deinen ersten Satz niedergeschrieben und ihn jedes Mal wieder gelöscht hast, versuche es nicht noch einmal. Wechsle einfach die Perspektive. Du schaffst es nicht, deine Einleitung zu beginnen? Dann fange doch einfach an, den Hauptteil zu schreiben! Spring´ mitten hinein, wenn es dir leichter fällt. Ist der Anfang getan, öffnet sich das Ventil und die Schreibblockade löst sich in Luft auf.


Sprich mit anderen über deine Arbeit

Setze dich mit jemandem zusammen, der keine Ahnung von deiner Arbeit hat. Erzähle ihm davon! Erkläre deine Zielsetzung, deine Durchführung und dein Fazit. Achte auch auf die Fragen deines Zuhörers und beantworte sie.  Auf diese Weise kann du dein Wissen in gesprochene Worte umwandeln. Und vom gesprochenen Wort ist es nur ein kleiner Schritt zum geschriebenen. Und schon geht´s los!


Sei nicht so pingelig!

Manchen hilft es bei einer Schreibblockade, einfach drauf los zu schreiben. Probiere es doch mal aus! Egal, ob es blöd klingt oder Schreibfehler drin sind oder die Sätze unvollständig. Auf jeden Fall STEHT schon mal was da. Und an etwas bereits Geschriebenem zu arbeiten, ist viel leichter, als neu zu formulieren.


Weitere Tipps gegen die Schreibblockade

Wechsle den Schreibplatz. Setz´ dich in ein Café, auf eine grüne Wiese, in die Bibliothek, an den Küchentisch – Ortswechsel hilft oft bei einer Schreibblockade. Oder schreib´ mal wieder was von Hand! Andere Bewegungsabläufe können auch helfen. Und wenn es dann mal so richtig läuft, denke am Ende an das Lektorat und Korrektur einer Masterarbeit und Bachelorarbeit. Deine Arbeit hat einen letzten Schliff von Profis verdient. Sie können dir auch dann helfen, wenn du nach der Schreibblockade zwar etwas aufs Papier gebracht hast, dir aber unsicher bist, ob auch alles fehlerfrei und gut formuliert ist.

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Zitieren ohne zu plagiieren

Eine Bachelorarbeit zu schreiben, ist kein einfaches Unterfangen. Man muss viele verschiedene Dinge beachten, um eine gute Note zu erhalten. Einer der wichtigsten Aspekte, so sehen es zumindest die Prüfer, ist die korrekte Zitierweise. Wie du zitieren kannst, ohne ein Plagiat zu produzieren, wird in diesem kurzen Artikel erklärt.

 

Ein Plagiat vermeiden

Wenn Du Bammel hast, dass Dein Prüfer dich wegen Deinen Zitaten nerven wird, dann teilst Du diese Sorge mit den meisten Studenten. Selbst bei denjenigen Kommilitonen, die besonders sorgfältig an ihren Texten arbeiten, ist diese Angst vorhanden. Aber wieso ist das so?

Bachelorarbeiten musst Du im Zuge des Studiums vor allem deshalb schreiben, weil Du die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens erlernen musst. Im Zuge des Studiums erwartet noch kein Prüfer vom Studenten, dass dieser besondere oder innovative Erkenntnisse in seinen Arbeiten liefert. Man könnte salopp sagen, dass es um das Erlernen des Handwerks „Schreiben“ geht.

Das A und O einer guten Arbeit sind ein tolles Thema, eine gezielte Fragestellung und gute Quellen. Die Menge an guten Quellen erleichtert das Zitieren und sieht im Verzeichnis optisch gut aus. Hast du dich in der Vorbereitung auf das Schreiben um diese grundlegenden „Werkzeuge“ gekümmert, brauchst Du den Plagiatcheck einer Bachelorarbeit nicht zu fürchten.

 

Eigenleistung vs. Fremdleistung

Der hauptsächliche Zweck einer Bachelorarbeit ist, dass Du Literatur bearbeitest und somit Erkenntnisse gewinnst. Grundlegend ist, dass der Prüfer genau nachvollziehen kann, welcher Quelle welche Ideen, Argumente, Theorien etc. entnommen wurden. Die akribische Belegung des Fremdwissens ist nicht zuletzt deshalb wichtig, damit der Prüfer weiß, welche Leistungen von Dir selbst stammen.

Du kannst Dir folgende Faustregel merken: Lieber zu viel zitieren als zu wenig zitieren. Verfalle nicht in Panik, wenn der Fußnotenteil plötzlich ein Drittel der ganzen Seite ausmacht. Schön sieht es vielleicht nicht aus, und für Dich mag es auch nicht logisch erscheinen, die ganze Arbeit mit Belegen zuzukleistern. Aber die Institute betteln förmlich danach.

 

Verschiedene Zitierarten beachten

Um ein Plagiat zu vermeiden, musst Du die richtige Zitierweise beherrschen. Das Gemeine ist, dass es mehrere Arten der Zitation gibt. Frag am besten den Prüfer, um zu erfahren, welche Dich betrifft. Es gibt – grob gesagt – zwei Möglichkeiten deine Quellen zu belegen, nämlich im Text (z.B. APA) oder unter dem Text (Fußnoten).

Das wichtigste, was Du beachten musst, um ein Plagiat zu vermeiden, ist das sorgfältige Zitieren der Quellen, die Du verwendest. Solange Du hierauf achtest, ist eine gute Note zum Greifen nahe, denn hierauf legen die Prüfer – neben dem Inhalt – am meisten Wert.

Denke an die Faustregel von oben: Lieber zu viel zitieren als zu wenig zitieren. Und denk auch daran, dass Sinn und Zweck der Bachelorarbeit ein klares Trennen von Eigenleistung und Fremdleistung ist.

 

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Lohnt sich ein Master?

Du steckst mitten in den letzten Prüfungen und dein Bachelor-Abschluss ist schon in greifbarer Nähe? Dann stellst du dir bestimmt auch die Frage, wie es nun weitergehen soll. Jobeinstieg, Auslandsaufenthalt, Weiterstudieren – deine Möglichkeiten sind zahlreich. Der Option, das Studium mit einem Master fortzusetzen, stehen viele Bachelor-Absolventen mit gemischten Gefühlen gegenüber, schließlich sind die Ansprüche und der Arbeitsaufwand hoch und viele wünschen sich, endlich ins Berufsleben zu starten.

Aber auch wenn es gute Gründe gibt, sich mit Abschluss des Bachelors aus dem Studentenleben zu verabschieden, gibt es mindestens genauso gute Gründe, ein Masterstudium aufzunehmen. Denn von einem Masterabschluss wirst du vielfach und nachhaltig profitieren. Wie genau – das verraten wir dir in diesem Artikel und auf unseren MASTER AND MORE Messen.

Fachkenntnisse vertiefen, Talente fördern

Eintauchen in neue Gebiete eines Themenfelds, in spannenden Diskussionen als Experte zu Wort kommen, eigene Forschungsfragen entwickeln und beantworten – all das wird Teil deines Masterstudiums sein. Du hast die Möglichkeit, viele Aspekte deines Studienfaches viel eingehender und aus ganz neuen Perspektiven zu beleuchten. Zudem steht es im Master im Mittelpunkt, eigene Forschungsschwerpunkte und –interessen ausfindig zu machen und dich intensiv darin zu üben, als Experte Teil des wissenschaftlichen Diskurses zu werden. Diese Studienjahre helfen dir dabei, neue Talente an dir zu entdecken und auszubauen.

Persönlichkeitsentwicklung und Soft Skills

Neben der Vertiefung deines fachbezogenen Wissens und deiner fachspezifischen Talente, bietet ein Master auch viel Raum für die Entwicklung deiner Persönlichkeit. Selbstsicherheit und Klarheit über eigene Wünsche und Fähigkeiten sind nur zwei Beispiele für die vielfältigen Entfaltungsmöglichkeiten, die ein Masterstudium dir eröffnet.

Darüber hinaus kannst du die Studienzeit nutzen, um deine Soft Skills auszubauen. Computer- oder Sprachkurse, interkulturelle Kompetenz und Rhetorik sind gängige Angebote an Universitäten und Fachhochschulen.

Nächster Schritt zum Traumjob

Ein Masterstudium und praktische Erfahrungen lassen sich gut kombinieren – du musst also nicht auf Berufspraxis verzichten! Während eines studienbegleitenden Praktikums oder eines Nebenjobs, bei dem du dein gelerntes Wissen mit berufsspezifischen Inhalten verknüpfst, ebnest du bereits während des Studiums deinen Karriereweg und knüpfst wichtige Kontakte. Zudem gibt es eine ganze Reihe an Masterangeboten, die du berufsbegleitend oder dual absolvieren kannst. Entsprechende Hochschulen stellen sich auf den MASTER AND MORE-Messen vor.  

Wenn es dich in die Ferne zieht, hast du verschiedene Möglichkeiten, deine Reiselust und Neugier auf fremde Kulturen in einem Master auszuleben – entweder du entscheidest dich für ein komplettes Studium im Ausland, ein einzelnes Auslandssemester oder ein Praktikum in einem anderen Land. Viele Masterstudiengänge werden zudem auf Englisch unterrichtet und sind somit eine echte Chance, dich auch für internationale Arbeitgeber interessant zu machen.

Allgemein erhöhst du mit einem Master deine Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt – sowohl die Chancen, deinen persönlichen Traumjob zu ergattern, als auch die Höhe des Einstiegsgehalts steigen mit einem Masterabschluss.

 

Ein Master bietet also jede Menge neuer Möglichkeiten sowohl in Bezug auf deine Karriere, als auch für deine persönliche Entwicklung und deinen Erfahrungsschatz. Um dich im Dschungel der Master-Möglichkeiten zurechtzufinden, kannst du auf einer unserer MASTER AND MORE-Messen nationale und internationale Hochschulen kennenlernen und direkt, unkompliziert und persönlich alle Fragen loswerden.

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